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»Urban Gardening« / Gärtnern in der Stadt http://bgi-ug.pressto4u.de Blog zum BGI-Innovationsnetzwerk »HortiCouture« Fri, 18 Mar 2016 14:59:39 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.3 Transkription der Panels des 2. Workshops »Urban Gardening« als Impulsgeber für den Gartenbau http://bgi-ug.pressto4u.de/transkription-der-panels-des-2-workshops-urban-gardening-als-chance-fuer-den-gartenbau Fri, 18 Mar 2016 14:50:54 +0000 http://bgi-ug.pressto4u.de/?p=197 Transkription der Panels des 2. Workshops »Urban Gardening« als Impulsgeber für den Gartenbau weiterlesen ]]> Auswertung_Duisburg_UG

10. März 2016 – Der kleine Prinz, Duisburg

  1. Produktentwicklung

Ideen vom letzten Workshop in Kleve

  • Entwicklung eines Starterkits „Gärtner in der Stadt“
  • Entwicklung von Produktgruppen mit Urban Gardening-Charakter, kombiniert mit reichhaltigem Wissen
  • Festival, Testmarkt „Gärtnern in der Stadt“

Ideen Workshop Duisburg

  • Ein Produkt wird zum Produkt, wenn es kommuniziert wird
  • Starter Kit: a) Zielgruppen-orientiert: Selbst aktiv werden, b) pädagogischer Nutzen, z. B. Verbindung zu Insekten, Bienen => ungefüllte Blütenpflanzen
  • Verschiedene Starter-Kits via App zusammenstellen können, z. B. für verschiedene Pflanzensituationen zusammenstellbar, etwa schattig
  • Starterkits als Geschenksets lokaler Händler
  • Ideen: Kombination von Nutz- und Zierpflanzen, Mini-Streuobstwiese, Familienbaum (Tomtatoo)
  • Frage: Was mach die urbane Pflanze aus? Antwort: Kompakt, stressresistent, verdichtete Erde, Lichtmangel, Platzmangel, ?Mehrwert?
  • Product-Placement etwa in Kochshows (Tim Mälzer)

Der Stand auf der Hortivation:

  • 3-4 Displays = eins fertig, die anderen sind Rohvorlagen, die gemeinsam mit dem Kunden fertiggestellt werden.
  • Starter-Kits= ….
  • Urbane Pflanze ist definiert

 

  1. Kommunikation

Ideen vom letzten Workshop in Kleve

  • Organisation eines Informationsaustauschs mit den Urban Gardening-Gruppen

Ideen Workshop Duisburg

  • Lenkungsgruppe für regionale Aktivitäten, branchenübergreifend
  • Abwandelbares Grundkonzept
  • Lokale Aktivitäten: „klein denken“, Chancen unserer „kleinen Unternehmen“ nutzen
  • Direkte Kommunikation: Roadshow, Give away, Starter-Kit, Kinder mit einbeziehen
  • Auch B2B
  • Auch Städte mit einbeziehen, z.B. Stadtteilfeste
  • Social Media Kampagne: „Selfie mit den Pflanzen“, verknüpft mit einem guten Zweck (Frage, wen man als Sponsor ansprechen könnte?)
  • Weg mit der Tristesse, her mit Schönheit und Gesundheit (als Motto für die Selfie-Aktion?)
  • Social Media Plattform und Tool-Kit

Der Stand auf der Hortivation:

  • Point of Communication: Bildschirmwand aus 9 Screens im Quadrat
  • Die äußeren Bildschirme geben Input von draußen, z.B. Blogger
  • Bildschirm in der Mitte dient der Interaktion auf der Messe: z. B. selber Selfie (im floralen Umfeld, Modeartikel aus Blumen) hochladen
  • Ergänzt mit Faktentafeln zur Kommunikation u. Tipps

 

  1. Marketing

Ideen vom letzten Workshop in Kleve

  • Gemeinsame Initiative „Essbare Zierpflanzen“
  • Entwicklung eines Testmarktes „Gärtnern in der Stadt“
  • Sponsoringaktivitäten

Ideen Workshop Duisburg

  • „Testmarkt“: Bedarfsanalyse und Marktfähigkeit prüfen
  • Menschen identifizieren, die sich angesprochen fühlen: Junge Familien, Senioren… unter der Fragestellung: Was fasziniert sie am Thema? Diesen Gruppen sollte man ein Angebot machen.
  • Initiativen, die den Handel mit einbezieht (und ein Angebot schafft): z. B. Ladies Night.
  • Exkurs: Distributionskanal sollte in Frage gestellt werden.
  • Branchenübergreifend denken und handeln in Bezug auf Produkte und Kanäle
  • Ideenspeicher:
    • Sortimentsanalyse Starterset
    • Arbeitskreis für alle Urban Gardening-relevanten Produktgruppen
    • Regionale Produkte sind wichtig
    • Identifizieren: Welche Zielgruppen sprechen wir nicht an

Der Stand auf der Hortivation:

  • Displaydarstellung einer App zum Thema „Gärtnern in der Stadt
  • Diverse Themen: zur Diskussion stellen, um Relevanz zu testen
  • Themen auswählbar: z. B. Balkon, Südseite, Baumscheibe

 

  1. Motivation des Handels

Ideen vom letzten Workshop in Kleve

  • Keine

Ideen Workshop Duisburg

  • Großhandel als Multiplikator, der Angebotskombinationen schafft für den Einzelhandel
  • Ideen und Kombinationen werden unter Einbeziehung des Einzelhandels mitentwickelt
  • Organisation eines Erfahrungsaustausches und eines Leitfadens

Der Stand auf der Hortivation:

  • Visualisierung:
    • Gesprächssimulation Großhändler-Einzelhändler
    • Moderierter Round-Table (ca. 30 Min.)
    • Aus den beiden vorangegangenen Punkten wird ein Leitfaden entwickelt
    • Momente des Gärtnerns in der Stadt (Brachland, Wohnzimmer)

 

  1. Präsentation am POS

Ideen vom letzten Workshop in Kleve

  • Entwicklung von Stadtgartenabteilungen für Gartencenter

Ideen Workshop Duisburg

  • Präsentationsformen bezogen auf Starterkits:
    • Einladung, Interaktion: Zielgruppe Familie, Basteln, schmutzige Finger
    • Interaktion als Film mit QR-Code
    • Präsentation als beeindruckendes Bild (Wow-Effekt), Beispiel: Tim Mälzer

Der Stand auf der Hortivation:

  • Starter-Kit in Varianten im Schubkarren
    • Blütenpflanzen für Bienen (Riesenbiene schwebt darüber)
    • Obstgehölze: Vogelkasten mit Kamera, mit Stoffvögeln, mit Fernglas im Kasten
    • Gemüse und Kräuter: Vegetarisches Grillfest mit Fahrradfelge

 

  1. Events / Aktionen

Ideen vom letzten Workshop in Kleve

  • Keine

Ideen Workshop Duisburg

  • Raus zu den Kunden: außerhalb der Gartencenter: Straßenfeste, Stadtfeste etc. nutzen
  • Professionelle Variante: Road-Show mit Gärtnern oder biologischem Pflanzendoktor
  • Temporäre Event-Location für den Pflanzendoktor mit Platz für lokale Clubs
  • Projektwochen in Schulen, interdisziplinär (verschiedene Unterrichtsfächer) mit Starterkits: Mediengruppe dokumentiert und Schulkantine kocht daraus. Das wäre auch denkbar mit Kirchengemeinden, Heimatvereinen etc.

Der Stand auf der Hortivation:

  • Historischer Tourbus (geht auch aus Pappe) zu Pflanzenklinik (-beratung), – Schule
  • Davor mit 1 bis 2 Gärtnern und Starter-Kits
  • Alternativ: Langer Tisch zu ganzer Kette: Samen-Jungpflanzen, Fertigpflanze, Frucht, Verzehr

 

  1. Kooperation

Fragen:

  • Mit welchen einfachen Maßnahmen können wir durch Kooperation Nutzen für alle Glieder der Wertschöpfungskette schaffen?
  • Wie schaffen wir Nutzen durch Kooperation?
  • Wen hole ich mit ins Boot?
  • Wie wird dieser Kreis interessant für branchenübergreifende Kooperationspartner?
  • Wer ist Organisator für Workshop auf der Messe?
  • Wer passt zu uns?
  • Wie weit geht die Kooperation: nur Deutschland?

Ideen:

  • Kommunikationsstrukturen sollen etabliert werden
  • Einzelhändler und andere Branchen einladen
  • Konsumenten sollen dabei sein
  • Nicht-Konsumenten sollen dabe sein
  • Workshop auf der Messe (mit allen Gruppen)
  • Workshop auf der Messe als Input-Sammler (eher 2 Stunden als ein Tag)
  • Über vorhandene Kooperationen sprechen
  • Gemeinsame „Warenkörbe“ bilden

Einwände:

  • Es fehlt die Produktion
  • Einzelhändler sehr vielfältig: Filialisten versus inhabergeführte Geschäfte
  • Bei nur halbjährlichen Treffen funktionieren Kooperationen nicht

Informationen:

  • Kooperationen hier hat meine Überlegungen bestätigt
  • Das Kennenlernen bringt viel
  • Einzelhandel-finanz Marktforschung: Ja, wollen den Austausch im Juni
  • Scheitern kann man zum lernen benutzen
  • Wenn es der Branche schlecht geht, steigt die Bereitschaft zur Kooperation
  • Kooperation funktioniert nur bei gemeinsamen Zielen und jeweiligem Nutzen – Bei positiven Erfolgen zieht Kooperation andere an.
  • Grenzüberschreitende Kooperation braucht gemeinsame Ziele und Themen
  • Mit unseren Stärken kooperieren bevor Amazon und Co. Unsere Felder besetzen

Hier können Sie die Auswertung als PDF herunterladen

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Impressionen vom 2. Workshop »Urban Gardening« am 10. März 2016 in Duisburg http://bgi-ug.pressto4u.de/impressionen-vom-2-workshop-urban-gardening-am-10-maerz-2016-in-duisburg Fri, 18 Mar 2016 14:49:26 +0000 http://bgi-ug.pressto4u.de/?p=181 Impressionen_UG_WS2_01

Impressionen_UG_WS2_02 Impressionen_UG_WS2_03 Impressionen_UG_WS2_04 Impressionen_UG_WS2_05 Impressionen_UG_WS2_06 Impressionen_UG_WS2_07 Impressionen_UG_WS2_08 Impressionen_UG_WS2_09 Impressionen_UG_WS2_10 Impressionen_UG_WS2_11 Impressionen_UG_WS2_12 Impressionen_UG_WS2_13 Impressionen_UG_WS2_14

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»Urban Gardening« im Fokus der Duisburger Umwelttage http://bgi-ug.pressto4u.de/urban-gardening-im-fokus-der-duisburger-umwelttage Fri, 11 Mar 2016 16:33:16 +0000 http://bgi-ug.pressto4u.de/?p=156 Duisburg_Umwelttage_01

Vortrag von Dr. Ralf Krumpholz auf dem Workshop »Urban Gardening« am 10. März 2016 in Duisburg

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Outdor-Homing auf Publikumsmessen http://bgi-ug.pressto4u.de/outdoor-homing Fri, 19 Feb 2016 14:39:52 +0000 http://bgi-ug.pressto4u.de/?p=133 Outdor-Homing auf Publikumsmessen weiterlesen ]]> Das Haus 2016 Sebastian Herkner imm cologne 2016
Das Haus 2016 Sebastian Herkner imm cologne 2016

Die grünen Megatrends durchdringen das Wohnen. Das wurde auf der gerade zu Ende gegangenen Internatioalen Möbelmesse (IMM) in Köln deutlich oder ist auf den in Kürze stattfindenden Lifestylemessen „Garten München“ (24.2. bis 1.3. 2016, Messegelände München) und der „Giardina – Leben im Garten“ (16. bis 20. März, Messe Zürich) zu erwarten. Interessant ist besonders, dass die Produkte in ansprechenden Showrooms oder Installationen präsentiert werden, die auf Emotionen zielen. Das geht über klassische Nicht das einzelne Produkt wird präsentiert, sondern immer ein Setting, dass beim Besucher das Bedürfnis weckt, die präsentierten Produkte in genau dieser Zusammenstellung zu erwerben und im eigenen Garten oder auf dem eigenen Balkon zu installieren. Die folgende Bildergalerie präsentiert einige Beispielszenarien, die man sich auch im Gartencenter vor Ort wünschen würde.

Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Garten | im Reinen sein | Winkler Richard Naturgaerten
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Garten | im Reinen sein | Winkler Richard Naturgaerten
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Garten | im Reinen sein | Winkler Richard Naturgaerten
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Garten | im Reinen sein | Winkler Richard Naturgaerten
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Showgarten | Blu Mediterraneo | Ethimo
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Showgarten | Blu Mediterraneo | Ethimo
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Ideengarten | Rueckzugsort Gemuesegarten | Koeppel Natursteine
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Ideengarten | Rueckzugsort Gemuesegarten | Koeppel Natursteine
Giardina 2015 | GiardinaMARKET | Sonderschau Pflanzenshow | Fruehlingszauber | Bruehlgut Stiftung
Giardina 2015 | GiardinaMARKET | Sonderschau Pflanzenshow | Fruehlingszauber | Bruehlgut Stiftung
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Garten | Auszeit | xandx living
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Garten | Auszeit | xandx living
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Garten | Auszeit | xandx living
Giardina 2015 | GiardinaSTYLE | Sonderschau Garten | Auszeit | xandx living

 

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Eine klare Struktur für die weitere Arbeit http://bgi-ug.pressto4u.de/eine-klare-struktur-fuer-die-weitere-arbeit Wed, 10 Feb 2016 14:43:21 +0000 http://bgi-ug.pressto4u.de/?p=120 Eine klare Struktur für die weitere Arbeit weiterlesen ]]> Die 7 Themenbereiche in der Übersicht

Themenbereiche des Innovationsprozesses »Horticouture«

für den Megatrend »Urban Gardening«

Wir haben die Ergebnisse des ersten Workshops vom 12. Januar in Kleve in einem ersten Schritt für Sie geordnet und in inhaltlich voneinander abgegrenzte Themenbereiche definiert. In einem zweiten Schritt haben wir die Arbeitsgruppen, die sich in Kleve zusammengefunden haben, diesen Themenbereichen zugeordnet und einen Überblick in Form einer grafischen Darstellung erarbeitet.

Dabei stellte sich heraus, dass bestimmte Fragestellungen durch die Arbeitsgruppen noch nicht abgedeckt werden.

Hier sind Sie gefordert: Einzelne Arbeitsgruppen könnten überlegen, ihre Aufgabenstellung zu erweitern und vielleicht finden sich ja auch noch neue thematische Arbeitsgruppen zusammen.

Beim nächsten Workshop am 10. März werden wir uns bei der inhaltlichen Gliederung des Tages an den Themenbereichen orientieren, die in der Überblicksgrafik dargestellt sind. Die Ergebnisse – oder zumindest Ergebnisansätze – sollen dann anschaulich auf der Hortivation in Kalkar präsentiert werden. Aber nicht nur die Ergebnisse zählen, sondern auch die Darstellung des Innovationsprozesses selbst. Die Präsentation auf der Hortivation soll auch eine Einladung an andere Züchter, Produzenten und Großhändler aus Deutschland und den Niederlanden sein, sich an der Fortführung dieses Prozesses über die Hortivation hinaus zu beteiligen. Die Hortivation ist kein Endpunkt, sondern es ist ein „Work in Progress“.

Ein paar Anregungen für Ihre Beteiligung am Innovationsprozess:

  • Teilen Sie uns den Stand ihrer Vorüberlegungen mit, damit wir Ihre Zwischenergebnisse im Blog auch den Anderen zugänglich machen können!
  • Überlegen Sie, ob Sie das Thema ihrer Arbeitsgruppe evtl. noch erweitern können, um einen der sechs thematischen Schwerpunkte noch besser abzudecken!
  • Teilen Sie uns Ideen und Eindrücke mit, die Sie evtl. rund um die IPM gesehen haben und die nach Ihrer Meinung auch andere interessieren könnten.

Senden Sie Ihre Überlegungen an Thomas Eckelmann eckelmann@pressto.de

Thomas Eckelmann wird ihren Input redaktionell für den Blog aufbereiten. Wir sind gespannt wie dieser Innovationsprozess weiter verlaufen wird und freuen uns über Ihr Engagement!


Die Themenbereiche im Detail

(Am Ende des Textes finden Sie die Teilnehmer der jeweiligen Arbeitsgruppen)

Block 1: Übergreifender Themenbereich

  • Themenbereich Kooperation
    Fragestellungen:

    • Wie können die einzelnen Glieder der Wertschöpfungskette enger zusammenarbeiten?
    • Was könnte/sollte in der Kommunikation untereinander verbessert werden?

Passt zu Arbeitsgruppe ???

Block 2: Schwerpunkt Züchter, Produzenten, Großhändler

  • Themenbereich Produktentwicklung:
    Fragestellungen:

    • Wie können Produkte aussehen, die bei der Zielgruppe ankommen?
    • Stichworte: Einfachere Produktinformationen, Produktveredelung, echter Mehrwert (z. B. Dekoration und gleichzeitig essbar)

Passt zu Arbeitsgruppe 1 & 5 & 6

  • Themenbereich Kommunikation:
    Fragestellungen:

    • Mit wem kommunizieren wir?
    • Welche Informationsangebote können wir der Zielgruppe machen?
    • Welche Informationen werden nachgefragt, erreichen ihr Ziel?
    • Welche Kanäle der Ansprache sollen genutzt werden?
      Stichworte: Soziale Medien, Apps, Internetangebote, Blogger, Initiativen, (Publikums-, Fach-)Medien, Endkunden direkt (z. B. über soziale Medien)
    • Was für Informationen (Themen) bieten wir an: Essbare Pflanzen, Farben, Mehrfachnutzen, Jahreszeiten, ökologische Produkte

Passt zu Arbeitsgruppe 4

  • Themenbereich Marketing
    • Welche Konzepte/Ideen und Kampagnen gibt es bereits? (Beispiel Blumenbüro Holland)
    • Was können wir von anderen Branchen lernen?

Passt zu Arbeitsgruppe ???

 

Block 3: Schwerpunkt Handel

  • Themenbereich Motivation
    (in der Branche vor allem in Bezug auf den Handel):
    Fragestellung:

    • Wie können wir den Handel motivieren und unterstützen, neue Wege der Präsentation und Kundenansprache zu gehen?

Passt zu Arbeitsgruppe 2

  • Themenbereich Präsentation am POS:
    Fragestellungen:

    • Wie können die Produkte innovativer im Handel präsentiert werden? – jenseits der Massenpräsentation auf Tischen
    • Stichworte: Showroom mit Musterdekorationen, Beispielpflanzungen, Neuheitenfenster, Produktfamilien, Inszenierung von „Lebenswelten“
    • Showrooming

Passt zu Arbeitsgruppe 2

  • Themenbereich Events/Aktionen:
    Fragestellung:

    • Welche Events, Aktionen, Serviceveranstaltungen können gemeinsam mit dem Handel durchgeführt werden?

Passt zu Arbeitsgruppe 3


Die Teilnehmer der Arbeitsgruppen:

 Arbeitsgruppe 1

  • Teilnehmer: Anke Prüß, Frank Zeiler, Ann Elbers
  • Thema: Entwicklung von Produktgruppen mit Urban Gardening-Charakter, kombiniert mit reichhaltiges Wissen sammeln und Festival/Testmarkt „Gärtnern in der Stadt“

Arbeitsgruppe 2

  • Teilnehmer: Andre Seegler
  • Thema: Entwicklung von Stadtgartenabteilungen für Gartencenter

Arbeitsgruppe 3:

  • Teilnehmer: Norbert Engler
  • Thema: Entwicklung von einem Testmarkt „Gärtnern in der Stadt“ bzw. von Sponsoringaktivitäten

Arbeitsgruppe 4

  • Teilnehmer: Anke Schirocki
  • Thema: Organisation eines Informationsaustauschs mit den Urban-Gardening-Gruppen

Arbeitsgruppe 5

  • Teilnehmer: Helmut Leurks
  • Thema: Gemeinsame Initiative „Essbare Zierpflanzen“

Arbeitsgruppe 6

  • Teilnehmer: Bernd Wenninghof
  • Thema: Entwicklung eines Starterkits „Gärtnern in der Stadt“

Hier können Sie den Text noch einmal als PDF herunterladen

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Impressionen vom Auftaktworkshop am 12. Januar in Kleve http://bgi-ug.pressto4u.de/fotos-vom-auftaktworkshop-am-12-januar-in-kleve Mon, 08 Feb 2016 16:25:20 +0000 http://bgi-ug.pressto4u.de/?p=105

UG_BIld_1

UG_BIld_2UG_BIld_4 UG_BIld_3UG_BIld_5

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Gärtnern in der Stadt http://bgi-ug.pressto4u.de/gaertnern-in-der-stadt Sun, 17 Jan 2016 13:25:57 +0000 http://bgi-ug.pressto4u.de/?p=48 Gärtnern in der Stadt weiterlesen ]]> Tag2_Bd1

Es war ein spannender und ergebnisreicher Auftaktworkshop am 12. Januar 2016 im Euregio-Forum in Kleve. Danke an alle für ihre Engagement und ihre guten Ideen! Hier eine kurze Zusammenfassung Ihrer Ideen und Anmerkungen – bitte verstehen Sie, wenn sich nicht alles, was aufgeschrieben wurde, hier wiederfindet.

Die Reaktionen auf den Input von Aafje Nijman waren sehr unterschiedlich: Einige fanden die von ihr vorgestellten Trends interessant aber auch verwirrend. Es schien, als ob diese Trends nur schwer miteinander kombinierbar seien. Wir stellten fest: Mehrere Trends existieren gleichzeitig nebeneinander: Sie stehen für unterschiedliche Konsumenten bzw. Stimmungen.

Die Landschaftsarchitektin und Aktivistin Ute Becker erläuterte uns, für welche Werte und Ziele die „Urban Gardening“-Bewegung steht und gab Beispiele für die praktische Umsetzung Gartenprojekten in der Stadt.

Auf Pflanzen und das „Urban Gardening“ bezogen waren unsere ersten Eindrücke: „Gärtnern in der Stadt“ ist Teil eines Lebenskonzeptes, der kommunikative Aspekt ist dabei zentral (Freunde im gemeinsamen Thema). Doch die Menschen benötigen viele Informationen zur Pflege von Pflanzen. Uns stellte sich die Frage, wie soziale Kontakte über Pflanzen und das Gärtnern gefördert werden könnten und was die Gartenbaubranche diesen Menschen konkret anbieten könnte. Vorgeschlagen wurden Informationsplattformen, aber auch soziale Aktionen wie eine „Urban Farming Biking Tour“ oder Aktionen in sozialen Netzwerken wie Fashion Garden Blogger.
Es gilt, neue, ungewohnte Vertriebswege zu gehen. Dazu benötigt man Mut, man muss loslassen können und darin liegt auch ein Risiko.

Im „World Cafe“ haben wir uns dann gefragt, was wir Züchter, Produzenten und Großhändler aus dem Trend „Urban Gardening“ lernen können: Urban Gardening bringt Menschen zur Beschäftigung mit Pflanzen, bringt Pflanzen in die Stadt, Menschen verschiedener Nationen kommen dabei zusammen. Das ist eine Chance für das Image und das Marketing im Gartenbau: Denn es fehlt bei den Menschen in den Städten so viel Wissen – etwa dazu, welche Zierpflanzen essbar, schützend oder heilend sind. Auch die Mischung aus Zierpflanzen und Nutzpflanzen ist beim Thema „Urban Gardening“ interessant.

Wichtig erscheint es, Begegnungs- bzw. Produktplattformen zu schaffen – Events, die Menschen mit grünen Interessen zusammenbringen und wo Gärtner Wissen über Pflanzen vermitteln. Dazu muss der Vertrieb neu gedacht werden. Man muss da hingehen, wo die „Urban Gardening“-Menschen sind. Denn „Urban Gardening“ weckt Begehrlichkeiten nach mehr Grün, mehr Wissen und Gemeinschaft – an diesen Punkten kann man ansetzen.

Erste Ideen für mögliche Umsetzungen wurden zusammengetragen. Angefangen von der „Balkonkarawane“, bei der nacheinander gemeinschaftlich Balkone im Freundeskreis bepflanzt werden – über Nostalgie-Pflanzen bis hin zum Sponsoring von Begegnungsgärten. Ein Pfund, mit dem man wuchern kann, ist das Expertenwissen der Gartenbaubranche: Man sollte es mit den an „Urban Gardening“ interessierten Menschen teilen. Etwa in Aktionen zum Gärtnern in der Stadt im Handel oder in Gartencentern. Visual Merchandising mit einem „Starter-Set“ für das Gärtnern in der Stadt am POS wurde ebenso angeregt wie die Einbindung von Garten-Bloggern.

Ein wichtiges Ergebnis des World Cafés war, dass man künftig in dieser Runde Ideen zum „Gärtnern in der Stadt“ erarbeiten will. Dieser Begriff ist weiter gefasst als das „Urban Gardening“, das im Kern eine nicht kommerzielle orientierte Bewegung ist.

BGI_Kreise

Am Ende des Tages haben wir Arbeitsgruppen zu folgenden Themenbereichen gebildet.
1. Entwicklung von Produktgruppen mit Urban Gardening-Charakter, kombiniert mit reichhaltiges Wissen sammeln und Festival/Testmarkt „Gärtnern in der Stadt“, Teilnehmer: Anke Prüß, Frank Zeiler, Ann Elbers)
2. Entwicklung von Stadtgartenabteilungen für Gartencenter, Teilnehmer: Andre Seegler
3. Entwicklung von einem Testmarkt „Gärtnern in der Stadt“ bzw. von Sponsoringaktivitäten, Teilnehmer: Norbert Engler
4. Austauschgruppen in sozialen Netzwerken zu pflanzenfachlichen Themen (durch potentielle Kunden für Pflanzen) und die Verbindung dieser Themen mit wiederkehrenden Events: Anke Schirocki
5. Gemeinsame Initiative „Essbare Zierpflanzen“, Teilnehmer: Helmut Leurks
6. Entwicklung eines Starterkits „Gärtnern in der Stadt“, Teilnehmer: Bernd Wenninghof

Wir freuen uns über einen regen Gedankenaustausch in diesem Blog in den nächsten Tagen und Wochen!

Die originalen Aufzeichnungen, die im Workshop erstellt wurden, finden Sie hier:

Transkription_Ergebniss_UrbanGardening

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Auftaktworkshop http://bgi-ug.pressto4u.de/auftaktworkshop Sat, 16 Jan 2016 15:56:48 +0000 http://bgi-ug.pressto4u.de/?p=28 Auftaktworkshop weiterlesen ]]> Auftaktworkshop des Innovationsprozesses »Urban Gardening als Impulsgeber für den Gartenbau«

am 12. Januar 2016 – Euregio-Forum, Kleve

BGI_UG_Tagungsort

Ein aktueller gesellschaftlicher Megatrend ist das urbane Gärtnern, durch den Menschen einen neuen Zugang zu Pflanzen und Natur bekommen: Brachflächen werden gemeinsam begrünt. Dabei wird Wert auf Nachhaltigkeit und einen bewussten Umgang mit den Ressourcen der Natur gelegt. Aber es geht auch um den gegenseitigen Austausch von Ideen und um ein gutes soziales Miteinander. Dieser neue Trend hat Auswirkungen auf viele Verbraucher, sei es bei der Gestaltung des eigenen Balkons oder Gartens bis hin zur neuen Lust am Kleingärtnern.

Denkanstöße für innovative Marketing- und Vertriebskonzepte

Das Thema „Urban Gardening“ ist eine spannende Herausforderung für den gesamten Gartenbau, denn dieser Trend stellt die gewohnten Strukturen und Vorgehensweise der Branche in Produktion und Vertrieb auf den Prüfstand. Zunächst geht es darum, zu verstehen, wie dieser Trend in die Gesellschaft hineinwirkt und das Konsumverhalten verändert. Einfach nur neue Marketingmaterialien für den POS zu erstellen, reicht sicher nicht aus. Die Produkte, Kommunikationsangebote und Marketingkonzepte müssen sich grundlegend verändern; neue Wege müssen beschritten werden.

Ein Innovationsprozess mit offenem Ausgang beginnt

Der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels (BGI) ergreift die Initiative und stößt einen Innovationsprozess an. Er lädt deutsche und niederländische Erzeuger, Züchter und Großhändler aus der grenzübergreifenden Region Rhein/Waal ein, diese Fragen in einer Zukunftswerkstatt zu diskutieren.

Ergebnisse werden gemeinsam erarbeitet und vorgestellt

Als Ausgangs- und Ankerpunkte wird es zwei Workshops unter Anleitung eines erfahrenen externen Moderators geben: den ersten im Januar und einen weiteren im März 2016. Aber auch zwischen den Workshops und darüber hinaus wird der BGI den Austausch von Gedanken, Ideen und Informationen zwischen den Beteiligten anregen und moderieren. Durch diesen Prozess sollen auch die Möglichkeiten einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Akteuren der Wertschöpfungskette ausgelotet werden.

Auf der von der IPM veranstalteten Messe »Hortivation« können im Juni 2016 in Kalkar erste Ergebnisse vorgestellt werden. Die »Hortivation« versteht sich als die „neue Innovationserlebniswelt für die grüne Branche“ und will Geschäftsimpulse für den Gartenbau von morgen entwickeln.

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