Eine klare Struktur für die weitere Arbeit

Die 7 Themenbereiche in der Übersicht

Themenbereiche des Innovationsprozesses »Horticouture«

für den Megatrend »Urban Gardening«

Wir haben die Ergebnisse des ersten Workshops vom 12. Januar in Kleve in einem ersten Schritt für Sie geordnet und in inhaltlich voneinander abgegrenzte Themenbereiche definiert. In einem zweiten Schritt haben wir die Arbeitsgruppen, die sich in Kleve zusammengefunden haben, diesen Themenbereichen zugeordnet und einen Überblick in Form einer grafischen Darstellung erarbeitet.

Dabei stellte sich heraus, dass bestimmte Fragestellungen durch die Arbeitsgruppen noch nicht abgedeckt werden.

Hier sind Sie gefordert: Einzelne Arbeitsgruppen könnten überlegen, ihre Aufgabenstellung zu erweitern und vielleicht finden sich ja auch noch neue thematische Arbeitsgruppen zusammen.

Beim nächsten Workshop am 10. März werden wir uns bei der inhaltlichen Gliederung des Tages an den Themenbereichen orientieren, die in der Überblicksgrafik dargestellt sind. Die Ergebnisse – oder zumindest Ergebnisansätze – sollen dann anschaulich auf der Hortivation in Kalkar präsentiert werden. Aber nicht nur die Ergebnisse zählen, sondern auch die Darstellung des Innovationsprozesses selbst. Die Präsentation auf der Hortivation soll auch eine Einladung an andere Züchter, Produzenten und Großhändler aus Deutschland und den Niederlanden sein, sich an der Fortführung dieses Prozesses über die Hortivation hinaus zu beteiligen. Die Hortivation ist kein Endpunkt, sondern es ist ein „Work in Progress“.

Ein paar Anregungen für Ihre Beteiligung am Innovationsprozess:

  • Teilen Sie uns den Stand ihrer Vorüberlegungen mit, damit wir Ihre Zwischenergebnisse im Blog auch den Anderen zugänglich machen können!
  • Überlegen Sie, ob Sie das Thema ihrer Arbeitsgruppe evtl. noch erweitern können, um einen der sechs thematischen Schwerpunkte noch besser abzudecken!
  • Teilen Sie uns Ideen und Eindrücke mit, die Sie evtl. rund um die IPM gesehen haben und die nach Ihrer Meinung auch andere interessieren könnten.

Senden Sie Ihre Überlegungen an Thomas Eckelmann eckelmann@pressto.de

Thomas Eckelmann wird ihren Input redaktionell für den Blog aufbereiten. Wir sind gespannt wie dieser Innovationsprozess weiter verlaufen wird und freuen uns über Ihr Engagement!


Die Themenbereiche im Detail

(Am Ende des Textes finden Sie die Teilnehmer der jeweiligen Arbeitsgruppen)

Block 1: Übergreifender Themenbereich

  • Themenbereich Kooperation
    Fragestellungen:

    • Wie können die einzelnen Glieder der Wertschöpfungskette enger zusammenarbeiten?
    • Was könnte/sollte in der Kommunikation untereinander verbessert werden?

Passt zu Arbeitsgruppe ???

Block 2: Schwerpunkt Züchter, Produzenten, Großhändler

  • Themenbereich Produktentwicklung:
    Fragestellungen:

    • Wie können Produkte aussehen, die bei der Zielgruppe ankommen?
    • Stichworte: Einfachere Produktinformationen, Produktveredelung, echter Mehrwert (z. B. Dekoration und gleichzeitig essbar)

Passt zu Arbeitsgruppe 1 & 5 & 6

  • Themenbereich Kommunikation:
    Fragestellungen:

    • Mit wem kommunizieren wir?
    • Welche Informationsangebote können wir der Zielgruppe machen?
    • Welche Informationen werden nachgefragt, erreichen ihr Ziel?
    • Welche Kanäle der Ansprache sollen genutzt werden?
      Stichworte: Soziale Medien, Apps, Internetangebote, Blogger, Initiativen, (Publikums-, Fach-)Medien, Endkunden direkt (z. B. über soziale Medien)
    • Was für Informationen (Themen) bieten wir an: Essbare Pflanzen, Farben, Mehrfachnutzen, Jahreszeiten, ökologische Produkte

Passt zu Arbeitsgruppe 4

  • Themenbereich Marketing
    • Welche Konzepte/Ideen und Kampagnen gibt es bereits? (Beispiel Blumenbüro Holland)
    • Was können wir von anderen Branchen lernen?

Passt zu Arbeitsgruppe ???

 

Block 3: Schwerpunkt Handel

  • Themenbereich Motivation
    (in der Branche vor allem in Bezug auf den Handel):
    Fragestellung:

    • Wie können wir den Handel motivieren und unterstützen, neue Wege der Präsentation und Kundenansprache zu gehen?

Passt zu Arbeitsgruppe 2

  • Themenbereich Präsentation am POS:
    Fragestellungen:

    • Wie können die Produkte innovativer im Handel präsentiert werden? – jenseits der Massenpräsentation auf Tischen
    • Stichworte: Showroom mit Musterdekorationen, Beispielpflanzungen, Neuheitenfenster, Produktfamilien, Inszenierung von „Lebenswelten“
    • Showrooming

Passt zu Arbeitsgruppe 2

  • Themenbereich Events/Aktionen:
    Fragestellung:

    • Welche Events, Aktionen, Serviceveranstaltungen können gemeinsam mit dem Handel durchgeführt werden?

Passt zu Arbeitsgruppe 3


Die Teilnehmer der Arbeitsgruppen:

 Arbeitsgruppe 1

  • Teilnehmer: Anke Prüß, Frank Zeiler, Ann Elbers
  • Thema: Entwicklung von Produktgruppen mit Urban Gardening-Charakter, kombiniert mit reichhaltiges Wissen sammeln und Festival/Testmarkt „Gärtnern in der Stadt“

Arbeitsgruppe 2

  • Teilnehmer: Andre Seegler
  • Thema: Entwicklung von Stadtgartenabteilungen für Gartencenter

Arbeitsgruppe 3:

  • Teilnehmer: Norbert Engler
  • Thema: Entwicklung von einem Testmarkt „Gärtnern in der Stadt“ bzw. von Sponsoringaktivitäten

Arbeitsgruppe 4

  • Teilnehmer: Anke Schirocki
  • Thema: Organisation eines Informationsaustauschs mit den Urban-Gardening-Gruppen

Arbeitsgruppe 5

  • Teilnehmer: Helmut Leurks
  • Thema: Gemeinsame Initiative „Essbare Zierpflanzen“

Arbeitsgruppe 6

  • Teilnehmer: Bernd Wenninghof
  • Thema: Entwicklung eines Starterkits „Gärtnern in der Stadt“

Hier können Sie den Text noch einmal als PDF herunterladen